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| UHH | Fachbereich SLM | Institut für Germanistik I | VL-Verzeichnisse | Deutsch als Fremdsprache | Suche |
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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Studienbegleitende Lehrveranstaltungen für ausländische Studierende Deutsch als Fremdsprache/Wissenschaftssprache Sommer-Semester 2010
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| AUSSPRACHE / PHONETIK 52-285 Doris Krohn Phonetik mit Hand und Fuß [DSL-W] (B2/C1) 2st Di 16:15-17:45 Phil 570 Beginn: 13.04.2010 Diese Lehrveranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen, die systematisch ihre phonetische Kompetenz erhöhen wollen und Ausspracheprobleme haben, die dazu führen, dass Zuhörer oder Gesprächspartner sie schwer verstehen können. Neben einer vielfältigen und abwechslungsreichen Sprechschulung erfolgt ein intensives Hörtraining, denn nur, wer sich gut und richtig in das neue phonetische System einhört, ist in der Lage, auch jene Laute angemessen und verständlich zu artikulieren, die in der Muttersprache unbekannt sind. Anhand von vorgegebenen und auch im Unterricht mit den TeilnehmerInnen entwickelten Materialien werden alle phonetischen Hauptprobleme der deutschen Sprache behandelt. Die einzelnen Veranstaltungssitzungen werden stets mit körperintegrierenden Atem- oder Entspannungsübungen eingeleitet und widmen sich dann dem gezielten Training von Vokalen, Konsonanten, Konsonanten-Verbindungen, dem Wortakzent und der Satzintonation. Experimentieren mit ausgewählten poetischen Texten runden die Arbeit ab. Erwartete Seminarleistung: Unbedingt pünktliches Erscheinen Mündliche Abschlussprüfung: Lesen eines geübten und eines ungeübten Textes Freie Rezitation eines selbst gewählten Gedichtes. 52-286 Doris Krohn Phonetik mit Hand und Fuß [DSL-W] (C1/C2) 2st Mi 16:15-17:45 Phil 1263 Beginn: 14.04.2010 Diese Lehrveranstaltung richtet sich an fortgeschrittene TeilnehmerInnen, die ihre gute phonetische Kompetenz noch perfektionieren wollen. Neben einer vielfältigen und abwechslungsreichen Aussprache-, Sprech- und Vortragsschulung anhand von Aphorismen, philosophischen Leitideen, Auszügen berühmter Reden und poetischen Texten erfolgt eine intensive Beschäftigung mit dem Sprechen als komplexe Tätigkeit. Das interkulturelle Experimentieren mit prosodischen, intonatorischen, mimischen und gestischen Ausdrucksvarianten wird ebenso dazu gehören wie die individuelle Wahrnehmung von Raumgefühl und Publikumsresonanz. Ausgangsübungstext wird Hört, hört von Friedrich Nietzsche sein. Die einzelnen Veranstaltungssitzungen werden stets mit körperintegrierenden Atem- oder Entspannungsübungen eingeleitet. Erwartete Seminarleistung: Unbedingt pünktliches Erscheinen Intensiv vorbereitete monologische oder dialogische Präsentationen vor Publikum als mündliche Abschlussprüfung: |
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| AKADEMISCHES SPRECHEN UND VORTRAGEN 52-287 Doris Krohn Sprechen in akademischen Kontexten [DSL-W] (B2/C1) 2st Mi 18:15-19:45 Phil 1350 Beginn: 14.04.2010 Diese Veranstaltung wendet sich an fortgeschrittene internationale Studierende, im Hauptstudium, die sowohl ihre spontane als auch ihre vorbereitete Sprechkompetenz in unterschiedlichen universitären Zusammenhängen (Fachgespräche, Lehrveranstaltungen, Arbeitsgruppen, akademische Gremien) trainieren und perfektionieren möchten. Nach einem kurzen Überblick über die Grundlagen von Sprechwissenschaft und klassischer Rhetorik werden praktische Sprech-Auftritts-Übungen zu verschiedenen Ausdrucksformen im Hochschulkontext: - Wortbeitrag im Seminar, - Zusammenfassung von Inhalten, - Diskussionsleitung, - Kurzreferat im Seminarplenum, - Übungen zum Sprechdenken und zur Argumentationskompetenz im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Auf der Grundlage ganzheitlichen Lernens wird neben dem gesprochenen Wort richtiges Atmen, angemessene Haltung, Gestik, Mimik und damit die Gesamtpräsenz des Sprechers mit einbezogen. Erwartete Seminarleistung: Pünktliches, regelmäßiges Erscheinen, Führen eines Sprechtagebuchs, fünf Kurzpräsentation, eine ca.fünf-achtminütige Abschlusspräsentation. 52-288 Annelie Andert Fachreferat und Seminardiskurs. Merkmale, Mittel, Übungen. [DSL-W] (C1/C2) 4st. Mo 16:00-19:30 Phil 1350 Beginn: 12.04.2010 Wer die Erfahrung gemacht hat, dass die KommilitonInnen in den Lehrveranstaltungen genau das sagen, was er/sie selbst hätte sagen wollen, wofür aber die "richtigen Worte" fehlten, kann diesem Mangel durchaus abhelfen. Ihnen die Gelegenheit zu geben, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten des fachlichen Diskutierens und wissenschaftlichen Vortragens im Bereich Wortschatz und Wissenschaftsidiomatik zu verbessern, ist Ziel dieser Veranstaltung. Am Anfang wird die sprachliche Analyse von Referaten und Präsentationen sowie von Seminarge-sprächen, wie sie im Rahmen eines Fachstudiums üblich sind, stehen. Sie soll uns eine Grundlage für unsere weitere Semesterarbeit bieten. Darin wird es sodann um das Sammeln, Absichern, Vertiefen und Üben von lexikalischen, rhetorischen, idiomatischen Mitteln, d.h. von Wörtern und Wendungen, gehen, welche Teil eines fächerübergreifenden "Wissenschaftsjargons" sind. (vgl. daher unten Kategorie WISSENSCHAFTSSPRACHLICHE LEXIK) Drittens und hauptsächlich soll Gelegenheit zur Anwendung und Einübung bestehen. Wir werden Seminardiskussionen veranstalten, Sie werden Kurzreferate halten und Präsentationen bieten. Die Analyse, Auswertung und (Selbst-)Korrektur wird eine weitere zentrale Aktivität sein, die Ihnen bei der Verbesserung Ihrer universitären Performanz behilflich sein wird. Leistungsnachweis für 6 LP bzw. 8 ECTS-Punkte: regelmäßige, aktive Teilnahme und mündliche Vorträge |
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| WISSENSCHAFTSSPRACHLICHE STRUKTUREN 52-289 Annelie Andert Grammatik im Kontext II: Nomen und ihr Gebrauch [DSL-W] (B2/C1) 2st. Mi 8:30-10:00 Phil 1350 Beginn: 14.04.2010 Anhand kurzer Textauszüge werden wir solche Grammatikthemen strukturiert und übersichtlich wiederholen, die sich mit der Nomenseite des Satzes befassen. - Genera (=Maskulin, Feminin, Neutrum) und Numerus (=Singular und Plural) - Artikelgebrauch (bestimmt, unbestimmt, Null-Artikel) - Besonderheiten der Deklination (bes. Maskulin-II-Deklination; Genitivgebrauch) - Attribute und Attributsätze - Adjektivgebrauch und -deklination - Partizipialattribute - sowie immer wieder Verbalnomen und Nominalisierungen das werden die Hauptthemen sein, die wir auf vielfältige und sinnvolle Weise üben werden. Leistungsnachweis für 3 Leistungspunkte bzw. 4 ECTS-Punkte: regelmäßige, aktive Teilnahme und zwei bestandene Wiederholungsklausuren |
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| WISSENSCHAFTSSPRACHLICHE LEXIK s.o.: 52-288 Annelie Andert Fachreferat und Seminardiskurs. Merkmale, Mittel, Übungen. [DSL-W] (C1/C2) 4st. Mo 16:00-19:30 Phil 1350 Beginn: 12.04.2010 Wer die Erfahrung gemacht hat, dass die KommilitonInnen in den Lehrveranstaltungen genau das sagen, was er/sie selbst hätte sagen wollen, wofür aber die "richtigen Worte" fehlten, kann diesem Mangel durchaus abhelfen. Ihnen die Gelegenheit zu geben, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten des fachlichen Diskutierens und wissenschaftlichen Vortragens im Bereich Wortschatz und Wissenschaftsidiomatik zu verbessern, ist Ziel dieser Veranstaltung. Am Anfang wird die sprachliche Analyse von Referaten und Präsentationen sowie von Seminargesprächen, wie sie im Rahmen eines Fachstudiums üblich sind, stehen. Sie soll uns eine Grundlage für unsere weitere Semesterarbeit bieten. Darin wird es sodann um das Sammeln, Absichern, Vertiefen und Üben von lexikalischen, rhetorischen, idiomatischen Mitteln, d.h. von Wörtern und Wendungen, gehen, welche Teil eines fächerübergreifenden "Wissenschaftsjargons" sind. (vgl. daher unten Kategorie WISSENSCHAFTSSPRACHLICHE LEXIK) Drittens und hauptsächlich soll Gelegenheit zur Anwendung und Einübung bestehen. Wir werden Seminardiskussionen veranstalten, Sie werden Kurzreferate halten und Präsentationen bieten. Die Analyse, Auswertung und (Selbst-)Korrektur wird eine weitere zentrale Aktivität sein, die Ihnen bei der Verbesserung Ihrer universitären Performanz behilflich sein wird. Leistungsnachweis für 6 LP bzw. 8 ECTS-Punkte: regelmäßige, aktive Teilnahme und mündliche Vorträge |
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| AKADEMISCHES SCHREIBEN 52-290 Annelie Andert Übungen zum schriftlichen Formulieren [DSL-W] (C1/C2) 2st Mi 10:30-12:00 Phil 1013 Beginn: 14.04.2010 Eine für alle Beteiligten sehr korrektur-intensive Veranstaltung, die nur in kleinem Rahmen effektiv vonstatten gehen kann: - Sie werden die Gelegenheit zum Verfassen wissenschaftstypischer Texte haben. - Mein Anteil an der Arbeit wird die individuelle "kommentierende Korrektur" Ihrer Texte sein bzw. die "korrigierende Kommentierung", d.h. es geht nicht nur darum, in Ihrem Text "Fehler zu markieren", sondern vielmehr darum zu erläutern, was grammatisch oder lexikalisch warum nicht richtig oder auch nur stilistisch nicht so geschickt ist, welche Alternativen es gibt, welche Missverständlichkeiten es zu vermeiden gilt, welche Variationen in Ausdruck oder Wortwahl sinnvoll wären u.v.m. - Sie werden daraufhin alle diese Kommentierungen zu lesen und sodann einzuarbeiten haben, ehe Sie mir Ihre verbesserte Textversion zurückschicken, welche sodann - nochmals von mir korrekturgelesen und gegebenenfalls weiter kommentiert wird. Sie sehen - ein aufwändiges Vorhaben. Wenn dieses Vorgehen Ihnen für Ihre Ansprüche sinnvoll und vorteilhaft erscheint und wenn Ihr DaF-Niveau tatsächlich C1/C2 ist, melden Sie sich bitte nur persönlich an (Sondertermin: Do, 8.4.2010 - 14-16 Uhr Von-Melle-Park 6, Phil 1351) Leistungsnachweis (für 3 LP im BA/MA-Studium): regelmäßige aktive Teilnahme - kumulative Textarbeit |
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| BEGLEITUNG WISSENSCHAFTLICHER ABSCHLUSSARBEITEN 52-291 Sabine Großkopf Begleitung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (auch für Studierende mit Migrationshintergrund) [DSL-W] (C2) 4st. Fr 10:00-13:30 Computerpool Phil 271 Beginn:16.04.2010 (DSL-W) Für BA-Studierende aller Studiengänge besteht die Möglichkeit, die im Wahlbereich des BA-Studiums zu erwerbenden 18 Leistungspunkte (LP) ganz oder teilweise in DaF-Veranstaltungen zu absolvieren. Dabei ergeben DaF-Veranstaltungen im Umfang von 2 SWS nach regelmäßiger Teilnahme und durch eine bestandene mündliche Prüfung von 15 Minuten Dauer oder eine bestandene Klausur von 45 Minuten Dauer oder eine bestandene Hausarbeit von 6-8 Seiten 3 LP; DaF-Veranstaltungen im Umfang von 4 SWS ergeben nach regelmäßiger Teilnahme und einer bestandenen mündlichen Prüfung von 30 Minuten Dauer, einer bestandenen Klausur von 60 Minuten Dauer oder einer bestandenen Hausarbeit von 7-10 Seiten 6 LP. Für BA-Studierende des Fachs Slavistik, die das Sprachprofil ihrer Muttersprache gewählt haben, sind DaF-Veranstaltungen außerdem Modulteile des BA-Fachstudiums; Einzelheiten dazu sind dem Studien- und Modulhandbuch BA-Studiengang Slavistik zu entnehmen. Nicht-BA-Studierende können in den DaF-Veranstaltungen weiterhin die in der Bewertungs- und Umrechnungstabelle des Departments Sprache, Literatur, Medien I angegebenen ECTS-Credits erwerben. Kurzzeitstudierende wie Austausch- und Programmstudierende, 'Freemover' u.a. können nach Absprache mit den Lehrenden den Anforderungen der entsendenden Universität entsprechende Leistungsnachweise erwerben. Internationale Studierende und WissenschaftlerInnen stellen meist am Anfang, oft aber auch noch am Ende ihres Aufenthaltes an der Universität Hamburg fest, dass ihre passiven Deutschkenntnisse größer sind als ihre aktiven, dass sie besser sprechen als schreiben können und vor allem, dass Wissenschaftskommunikation und wissenschaftliche Arbeitstechniken nicht universell, sondern stark kulturell geprägt sind. Dieses Modul soll vor allem der individuellen Betreuung von vorbereitenden Anträgen, Briefen, Bewerbungen, Motivationsschreiben, Protokollen, Thesenpapieren, Referaten, Hausarbeiten, Diplom-, Magister- und Doktorarbeiten dienen. Über die Fächergrenzen hinweg sollen Basisin-formationen u.a. über Bibliographieren, (Internet)Recherche, Zitieren (Indirekte Rede), Formatieren und besonders Präsentieren erarbeitet und praktisch erworben werden. Die Sprache der deutschen Wissenschaften wird vorgestellt und erprobt. Der Kurs wird im Computerpool stattfinden, die Teilnehmerzahl ist daher auf 20 begrenzt. Lit. u.a.: DUDEN. Die schriftliche Arbeit - kurz gefasst Mehlhorn, Grit (2005): Studienbegleitung für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen. Leistungsnachweise: regelmäßige aktive Teilnahme, kumulativ schriftliche Arbeiten, eigene wissenschaftliche Arbeiten |
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| INTERKULTURALITÄT 52-292 Doris Krohn Übungen zu und mit literarischen Texten in Kooperation mit dem Ernst-Deutsch-Theater [DSL-W] (B2/C1) 2st. Do 8:30-12:00 Bi. 34, Raum 2 Beginn: 15.04.2010 Theater schauen, Theatermachern zuschauen, Theater selber machen 4st. Do 8.30 - 12.00 Uhr Carlebachplatz 1/ Binderstraße 34 Raum 2 Diese Veranstaltung richtet sich an literaturinteressierte und theaterbegeisterte Studierende mit guten Deutschkenntnissen. Er, der große Europäer, Schriftsteller und Querdenker, Literaturnobelpreisträger und Revolutionär des Theaters, der in Dublin geborene Pariser - abwechselnd auf Englisch und Französisch schreibend- wohnte während seines Hamburg-Aufenthaltes 1936/37 genau gegenüber des Philosophenturms in der Schlüterstraße: Samuel Beckett. Sein berühmtestes Durchbruchstück des absurden Theater ist heute ein Klassiker der Moderne und hat seine irritierende Anziehungskraft auf Leser wie Zuschauer behalten: Warten auf Godot Ein Hineinschnuppern in die Endphase der Inszenierung dieses Beckett Stückes am Ernst Deutsch Theater (Premiere am 22.4. 2010) wird am Anfang des Semesters stehen Die Beschäftigung mit dem Autor, dem Text, der aktuellen Dialogfassung sowie der deutschen Rezeptionsgeschichte wird sich anschließen. Kreative Schreibübungen und theatrale Umsetzungsversuche zu dem genannten Kontext sollen am Ende des Semesters zu einer eigenen Inszenierung führen. Erwartete Seminarleistung: Unbedingt pünktliches und regelmäßiges Erscheinen, 5 schriftliche Hausaufgaben, Bereitschaft aktiv an der Inszenierung mitzuwirken. 52-293 Sabine Großkopf Campus und Karriere (in den Medien) [DSL-W] (B2/C1) 4st. Do 10:00-13:30 Phil 1350 Beginn: 15.04.2010 In diesem Seminar geht es fächerübergreifend um die Auseinandersetzung mit dem Bologna-Prozess und den Konsequenzen für internationale Studierende an der Universität Hamburg. Der Studienaufenthalt im Ausland wird im Rahmen der individuellen Lernbiographie gesehen. Medienauseinandersetzungen mit diesen Themen stehen im Mittelpunkt. Das Hörverstehen wird mit besonders mit Pods wie von Campus & Karriere und ähnlichen Sendungen verbessert. Wir besuchen auch TV Sender. Die Generation Bologna und Praktilum soll anaylisiert werden. Berufliche Zukunftsperspektiven eröffnen sich -hoffentlich- am Ende des Seminars. Es kommen gestaltpädagogische und individualpsychologische Verfahren zum Einsatz. Lit. u.a.: Kluckhorn, Kim (2009): Podcasts im Sprachunterricht am Beispiel Deutsch. Langenscheidt. Leistungsnachweise: regelmäßige aktive Teilnahme, schriftliche Hausaufgaben, Präsentation eines Kurzreferates |
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| LÄNDERSTUDIEN (GLOBAL, EUROPA, DEUSCHLAND) 52-294 Sabine Großkopf Internationales Jahr für die Annäherung der Kulturen. Sport (inter)national am Beispiel der WM/RSA [DSL-W] (B2/C1) 4st. Di 10:00-13:30 Phil 1013 Beginn: 13.04.2010 Wir wollen dem Phänomen "Sport" im akademischen Kontext "zu Leibe rücken". Es soll aus der Perspektive der jeweiligen Studienfächer wie Ethnologie, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Soziologie, Psychologie, Kunst, Literatur, (Sport)Pädagogik, Gender Studies etc. untersucht werden. Interkulturelle Sportfotos (Magnum) und Sportfilme aus aller Welt werden einen Schwerpunkt des Seminars bilden. Die Länder, die sich für die Fußball-WM in der RSA qualifiziert haben, sowie besonders das Gastgeberland selbst sollen im Seminar vorgestellt werden. Die Herkunftsländer der TeilnehmerInnen und deren Beziehungen zum Sport im Allgemeinen, dem Fußball im Besonderen werden in die Diskussionen zu Themen wie Rassismus, Doping. Hooligans, Tabus (Homosexualität, Depression) etc. einfließen. Sprachliche Analysen der Sportberichterstattung werden nicht fehlen. Auf Wunsch können literarische Werke zum Fußball/Sport analysiert werden. Wir wollen darüber hinaus (alternative) Veranstaltungen zur WM in der Stadt (St. Pauli) besuchen. Lit. u.a.: Brandes/Christa/Evers (Hg.) (2006): Hauptsache Fußball. Sozialwissenschaftliche Einwürfe. Leistungsnachweise: regelmäßige aktive Teilnahme, schriftliche Hausaufgaben, Präsentation eines Kurzreferates 52-295 Annelie Andert Beziehungen im heutigen Europa [DSL-W](B2/C1) 4st. Do 16-19.30 Phil 1350 Beginn: 15.04.2010 Europa ist bunt und vielgestaltig; es ist reich an schrecklichen Erfahrungen und an faszinierenden Ideen; die europäischen Länder haben miteinander Konflikte durchlebt und zum Teil noch nicht bewältigt; die Europäische Union strebt Einheit in Vielfalt an. Das Verbindende und Trennende zwischen den Nationen zu erkennen und zu ergründen, ist anregend und lohnend, herausfordernd und vergnüglich. Sie als Studierende aus verschiedenen europäischen Ländern und aus aller Welt finden in dieser Veranstaltung ein Forum, sich über die vielen Facetten des Lebens im heutigen Europa auszutauschen. Dieser Austausch wird vor allem mündlich vonstatten gehen, in Form von Referaten im Plenum, Kurzvorträgen in Großgruppen und Seminargesprächen. Daneben wird es gelegentlich schriftliche Hausaufgaben anzufertigen geben. So werden Sie ganz nebenbei Ihren Wortschatz erweitern und Ihre Fertigkeiten im mündlichen Vortragen und im schriftlichen Ausdruck verbessern. Das ist zugleich ein Hauptanliegen, denn Sie befinden sich hier - nicht zu vergessen - in einer Sprachlehrveranstaltung Deutsch als Fremdsprache. Leistungsnachweise: regelmäßige, aktive Teilnahme und Mitarbeit; ein Gruppenreferat sowie von Woche zu Woche Recherche-Aufgaben und mündliche Kurzvorträge Bei sowie Erfüllung dieser Anforderungen erhalten Sie 6 Leistungspunkte bzw. 8 ECTS-Punkte. |
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| HAMBURG - TOR ZUR WELT (DER WISSENSCHAFTEN) ----------- |
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| FACHORIENTIERUNG (analog den 6 Fakultäten/Fachbereichen) 52-299 Doris Krohn für Fakultät 1: Rechtswissenschaften [DSL-W](B2/C1) 2st. Di 18.15-19.45 (14täglich) plus Exkursionen Phil 1350 Beginn: 14.04.10 plus Besuche, Besichtigungen und Exkursionen am Vormittag (siehe Aushang ab 1.3. 10) Rechtsabteilung der Universität Hamburg, 3 Gerichtsverhandlungen, Jugendstrafvollzugsanstalt Hanöversand, Internationaler Seegerichtshof Diese Veranstaltung richtet sich in erster Line an internationale Studierende der Rechtswissenschaften in der Studieneinstiegsphase und im Grundstudium, Programmstudierende aus Ländern der Europäischen Union. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den LLM- Programmen. JuristInnen aus aller Welt, die als Gäste an den Hamburger Hochschulen oder in der Öffentlichen Verwaltung der FHH hospitieren oder forschen, sind ebenfalls willkommen. Am Anfang werden kurze Artikel aus aktuellen juristischen Fachzeitschriften stehen, die mit daraus abgeleiteten sprachlichen Übungen die Besonderheiten der deutschen Rechts-sprache verdeutlichen sollen. Im Rahmen von vor- und nachbereiteten Gerichtsbesuchen (Amtsgericht bzw. Land- oder Oberlandesgericht Hamburg) (Achtung am Vormittag) sollen im weiteren Verlauf folgende Kompetenzen vermittelt, erweitert und trainiert werden: - präzises Hörverstehen - Protokoll- und Berichtserstellung - Lexikaufbau, -erweiterung und -anwendung für verschiedene juristische Felder - Freies Sprechen unter Berücksichtigung von Aussprache, Intonation, Präsenz und Überzeugungskraft. Erwartete Seminarleistung: 10-minütiges Referat (frei nach Stichwort-Konzept) |
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| DAF FÜR GERMANISTEN / SPRACHVERMITTLER 52-300 Sabine Großkopf Grammatik im Kontext [DSL-W] (C1/C2) Vorbereitungstermine 9.4. um 12.-13.30, Phil 972 Kompaktseminar in den Pfingstferien (25.-30.5.2010) jeweils 10-18 Uhr in Phil 1350+271 Ziel der Aktivitäten ist es, Lerner auf vielfältige und motivierende Art zu autonomem Lernen zu ermutigen. Dieses Lernen über den persönlichen Bezug hat eine verbesserte Gruppendynamik, ein besseres Lernklima und eine bessere Stimmung in der Gruppe zur Folge. Die Lerner erfahren mehr über sich, die anderen und die Lehrkraft. Auch die Beziehung zwischen den Kursteilnehmern und zwischen Kursteilnehmern und Lehrenden ändert sich. Dadurch, dass der Lehrende an den Übungen teilnimmt, wird er eher als Partner wahrgenommen.Die Beschäftigung mit Themen von grundsätzlichem Interesse führt dazu, dass der Lerner ganz in der Lernsituation aufgeht, für interkulturelle Fragestellungen sensibilisiert wird, Gesamtzusammenhänge erkennt und sein Wunsch, Deutsch zu sprechen, unbedingter wird. Mit Kontext ist besonders auch der wissenschaftliche und universitäre gemeint. Lit. u.a.: Großkopf, Sabine und Bettina Trautmann (2008): Sternstunden. Gabriele Schaefer Verlag Leistungsnachweise: regelmäßige aktive Teilnahme, schriftliche Hausaufgaben, Präsentation eines Kurzreferates |
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| ERASMUS 52-301 Annelie Andert Sprachlehrübung: Deutsch in universitären und außeruniversitären Praxisfeldern (GER-B1) 2st. Di 08.30-10.00, Binderstr. 34, Raum s. STiNE 52-302 Doris Krohn Sprachlehrübung: Deutsch in universitären und außeruniversitären Praxisfeldern (GER-B1) 2st. Fr |
| Impressum | Letzte Änderung: 06. April 2010 |