![]() |
![]() |
| UHH | Fachbereich 07 SLM | Institut für Germanistik I | VL-Verzeichnisse | Zusatzausbildung Lehrer | Suche |
|
Zusatzausbildung von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprachen Sommer-Semester 2006 Öffnungszeiten Geschäftszimmer Zusatzausbildung |
||||||||||
| 1 . 69.006 Praxisbezogene Einführung in die Interkulturelle Bildung (Diplom: H1): Werner Kopp 4st. Do 16 - 20, Sed. 147, Beginn: 06.04.06 Migranten und Flüchtlinge in der multikulturellen Stadt Hamburg - Praxisbezogene Einführung in die interkulturelle Erziehung Im Vordergrund des Seminars steht die Erkundung pädagogischer Einrichtungen und Institutionen in Hamburg, die sich mit Fragen von Migration, Multikulturalismus und Integration beschäftigen. Es werden Hospitationen in Vorbereitungsklassen, im herkunftssprachlichen Unterricht und in bilingualen Schulen stattfinden; weitere Erkundungsziele sind Integrationszentren, Migrationsberatungsstellen, interkulturelle Kooperationsprojekte von Schule und Jugendhilfe, Wohnprojekte für Flüchtlingskinder und Beratungsstellen für Flüchtlinge. Vorbereitend und ergänzend dazu werden theoretische Fragen, die im Zusammenhang mit Migration und Integration stehen, diskutiert werden: u.a. zur Geschichte der Migration nach Deutschland und zu rechtlichen Fragen des Lebens in einer Einwanderungsgesellschaft, z.B. anhand von Zuwanderungsgesetz, Asylrecht und Staatsangehörigkeitsrecht. Darüber hinaus wird ein Überblick über den Stand der Diskussionen zu interkultureller Erziehung, Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweitsprache und herkunftssprachlichem Unterricht gegeben werden. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Studienrichtungen, die sich im Hauptstudium befinden. Für Studierende, die mit der Zusatzausbildung beginnen, ist sie Pflichtveranstaltung. Voraussetzungen für den Scheinerwerb sind die regelmäßige Teilnahme und die schriftliche Dokumentation einer selbständig durchgeführten Hospitation. 00.414 Michaela Kuchenreuther Grammatik des Deutschen als Zweit- bzw. Fremdsprache (SBS I / Sem Ib) Mo 16-18, Phil 1013 Beginn: 03.04.06 Ziel dieses Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen der deutschen Grammatik unter der Perspektive des Deutschen als Fremd- oder Zweitsprache und damit verbundene Lernerschwierigkeiten. Hierbei sollen auch auf die Möglichkeiten und Probleme der sprachkontrastiven grammatischen Beschreibung eingegangen werden. Als Textgrundlagen dienen u.a. gängige linguistische und pädagogische Grammatiken (z.B. Eisenberg 1999/2001, Helbig/Buscha 2001, Latour 1988, Zifonun u.a. 1997). Da diesen Grammatikwerken wiederum verschiedene theoretische Ansätze zu Grunde liegen, wird zu Beginn in die wichtigsten Grammatiktheorien eingeführt werden. Unter Bezugnahme der Lektüre wird dann versucht, einige grammatische Phänomene mittels Transkriptanalyse funktional zu bestimmen. Gerade Letzteres ist für das Erkennen von Lernerschwierigkeiten, besonders unter sprachkontrastiven Gesichtspunkten, sehr hilfreich. Scheinbedingungen: a) Zusatzausbildung für LehrerInnen: - aktive und regelmäßige Teilnahme an der Seminardiskussion und Übungen - Vorbereitung eines Themas durch Erarbeitung und Beantwortung bestimmter Problemfragen zu einem Text und deren schriftliche Darstellung (Handout) b) Seminar Ib: - aktive und regelmäßige Teilnahme an der Seminardiskussion und Übungen - Vorbereitung eines Themas durch Erarbeitung und Beantwortung bestimmter Problemfragen zu einem Text und deren schriftliche Darstellung (Handout) - Erstellung einer Hausarbeit Literaturhinweise: (Eine ausführliche Liste erhalten Sie zu Beginn des Seminars.) Belke, G. (2003) Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren Helbig, G. & Buscha, J. (2001) Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländerunterricht, Leipzig Latour, B. (1988) Mittelstufengrammatik für Deutsch als Fremdsprache. Ismaning: Hueber Redder, A. (1998) Sprachwissen als handlungspraktisches Bewusstsein - eine funktional-pragmatische Diskussion. Didaktik Deutsch 5. Baltmansweiler: Schneider, 60-76 Rehbein, J. (2002) Pragmatische Aspekte des Kontrastierens von Sprachen - Türkisch und Deutsch im Vergleich. Arbeiten zur Mehrsprachigkeit: Universität Hamburg - (2001a) Das Konzept der Diskursanalyse. In: Brinker, Klaus (Hg.) (2001) Text- und Gesprächslinguistik: ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung (= Linguistics of Text and Conversation) Handbücher zur Sprache und Kommunikationswissenschaft, Band 16.2. Berlin: de Gruyter, 627-945 Eisenberg, P. (1998/2000) Grundriss der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort. Stuttgart, Weimar: Metzler - (1999/2001) Grundriss der deutschen Grammatik. Band 2: Der Satz. Stuttgart, Weimar: Metzler Hentschel, E. & Weydt, H. (2003) Handbuch der deutschen Grammatik. Berlin, New York Zifonun, G. u.a. (1997) Grammatik der deutschen Sprache (3 Bde.). Berlin: de Gruyter. 00.415 Jennifer Hartog Probleme sprachlicher Kommunikation: Sprachnormen und Sprachgebrauch (PSK I / Sem Ib) Vorbesprechung: Mo 10. 04 um 16 Uhr Phil 259 Blockveranstaltungen: Frei. 02.06. u. 30.06. 9-13 u. 14-18 jeweils in Phil 732 Do. 29.06., 15-19 in Phil 271 Ziel dieses Seminars ist es, den Zusammenhang zwischen Sprachnormen und Sprachgebrauch zu beleuchten. Anhand von Transkripten von Kommunikation in unterschiedlichen Institutionen (vor allem aber schulischer Kommunikation) werden die Auswirkungen aus dem Zusammenprall von Sprachnormen und Sprachgebrauch diskursanalytisch untersucht. Anhand bereits vorliegenden Analysen wird auch in die Arbeitsmethodologie eingeführt. Ziel der Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmer lernen, wie sie Probleme sprachlicher Kommunikation am Transkript und später im schulischen Alltag analysieren und bewältigen können. Kontakt: jennifer.hartog@gmx.net 00.416 Maren Fittschen Türkisch I 2 st., Mi 16-18, ESA 1, Flügel Ost, Rm 120 u. Blockveranstaltung Beginn: 05.04.05 In dieser Veranstaltung werden in erster Linie die "grammatischen und lexikalische Grundstrukturen einer sogenannten Herkunftsprache (Türkisch ohne Vorkenntnisse)" vorgestellt. Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung grundlegender Grammatikstrukturen des Türkischen (Vokalharmonie, morphologische Strukturen und Grundwortschatz, etc.), wobei schwerpunktmäßig der problemorientierte Spracherwerb am Beispiel des Türkischen und Deutsch als Fremdsprache durchgehend thematisiert werden wird. Neben der gewöhnlichen Progression des türkischen Sprachunterrichts werden mit denTeilnehmerInnen (Studierende der Zusatzausbildung) auch Themen bspw. die Methodik des Fremdsprachenunterrichts und der Linguistik der Zweisprachigkeit behandelt werden. Empfohlene Lektüre: eventuell Langenscheidts Praktisches Türkisch Langenscheidt: Berlin u.a., (Bitte noch nicht kaufen!) Außerdem werden auch andere Materialien je nach Thema einbezogen (in Form v. Infozetteln und Kopien). |
|||||||||||
| 2 . 69.008 Ulla Jones Didaktik I (Deutsch als Zweitsprache) 4st. Do 16 - 20, Raum 08 Beginn: 06.04.06 Das Seminar richtet sich sowohl an Studierende im Lehramt als auch an Studierende im Zusatzstudium von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprache und ist über zwei Semester konzipiert. In diesem Semester werden grundlegende Bereiche einer Didaktik des Deutschen als Zweitsprache vorgestellt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die beiden kommunikativen Kompetenzen Leseverstehen und Schreiben. (In Didaktik II folgen dann Hören und Sprechen) Übungsformen für Strategien des voraussagenden Lesens werden vorgestellt und als Selbsterfahrung erprobt. Nach einem kurzen Einblick in neuere Ergebnisse der Schreibforschung werden für den Lernbereich Schreiben verschiedene Übungsformen vorgestellt. Außerdem werden im Seminar die neuesten DaF-Lehrwerke vorgestellt und im Unterricht erprobt. Als Leistungsnachweise werden Referate erstellt, sowie konkrete Unterrichtseinheiten geplant, erprobt und reflektiert. 00.423 Sabine Riedel Probleme sprachlicher Kommunikation (PSK II / Sem 1b) Lernen in der zweiten Sprache 2st. Mo 18 - 20, Phill 1013 u. Blocktermine, Phil 256/8 Wöchentliche Termine: 10.04.06, 24.04.06, 08.05.06, 15.05.06, 03.07.06 Blocktermine: 17.06.06, 24.06.06, 01.07.06 Beginn: 10.04.06 In dieser Lehrveranstaltung kann auch ein Leistungsnachweis für ein Ib-Seminar erworben werden!!! Seminarorganisation: Wöchentliche Termine: 10.04.06, 24.04.06, 08.05.06, 15.05.06, 03.07.06 Blocktermine: 17.06.06, 24.06.06, 01.07.06 Alle Termine wurden in Abstimmung mit den Vorlesungszeiten der Universität HH und den Hamburger Schulferien gesetzt; ggf. kann es hier noch kurzfristige Änderungen geben (s. dazu entsprechende Aushänge und Informationen im Seminar selbst!). Die meisten Lerner nichtdeutscher Muttersprache sind in der glücklichen Lage, ihren außerschulischen Alltag sprachlich zu bewältigen. Anders jedoch verhält sich die Situation in der Schule: Mit den Anforderungen der komplexen Sprache des Fachunterrichts haben Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Muttersprache - jedoch nicht nur diese - massive Probleme. Im Seminar soll der Frage nachgegangen werden, wie komplexe Sachverhalte im schulischen Fachunterricht versprachlicht werden und welche besonderen Verstehensprobleme für Lerner des Deutschen als Zweitsprache sich dabei ergeben. Basis sind u.a verschiedene Lehrbücher unterschiedlicher Fächer, die von vorfachlichen sprachlichen Strukturen Gebrauch machen. Es sollen so aus einer sprachwissenschaftlichen Perspektive Einsichten für die Vermittlung komplexer Fähigkeiten im Deutschen als Zweitsprache gewonnen werden, die die Entwicklung von lesender bzw. allgemein rezipierender Sprachkompetenz nicht nur als Sache des Deutschunterrichts sieht, sondern als Aufgabe eines sprachsensiblen Fachunterrichts. Leistungsnachweis für Studierende der Zusatzausbildung: Referat mit zugehörigem Thesenpapier Leistungsnachweis für Ib-Studierende: Referat mit zugehörigem Thesenpapier plus Hausarbeit (10-15 Seiten) Ein Seminarordner mit Kopiervorlagen wird zu Beginn des Semesters in der Bibliothek des Instituts für Germanistik I (3. Stock) zur Verfügung gestellt! Kontakt: riedel@uni-flensburg.de Literatur (in Auswahl): Möhn, D./ Pelka, R. (1984): Fachsprachen: eine Einführung. Tübingen: Niemeyer. 5-29. Rehbein, J. (1998): Austauschprozesse zwischen unterschiedlichen fachlichen Kommunikationsbereichen. In: Kalverkämper, H./ Hoffmann, L./ Wiegand, H.E. (Hg.): Fachsprachen. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 14.1. Berlin u.a.: de Gruyter. 689-710. Reich, H.H. (1989): Wege zu einem sprachsensiblen Fachunterricht. In: Sonderheft Deutsch lernen 2-3. 131-154. Riedel, S. (2004): Lernen in der zweiten Sprache. Aufgaben und Anforderungen beim Verstehen von Lehrbuchtexten des schulischen Fachunterrichts. In: Bonnet, A./ Breidbach, S. (Hg.): Fremdsprachen- und Sachfachdidaktiken im Dialog. Frankfurt a.M.: Lang. 77-88. Siebert-Ott, G. (i. Vorb.) Verdeckte Sprachschwierigkeiten? Sachunterricht in der Primarstufe im Medium einer Zweitsprache. In: Rehbein, J./ Riedel, S. (Hg.) Lernen in der zweiten Sprache. Münster u.a. 00.424 Klaus Hartenstein Strukturelle Bedingungen des Sprachgebrauchs: Methoden der Sprachvermittlung (SBS II / Sem Ia) 5st., Mo 14 - 17 (Plenum), Phil 206, Mi 14 - 16 (Gruppenarbeit), Phil 206 + WiWi 2054/2055 Beginn: 10.04.06 In diesem Einführungsseminar werden die Grundlagen für fremdsprachendidaktische Enscheidungen erarbeitet. Dabei stehen Prinzipien des Fremdsprachenlehrens (von der Vorbereitung und Planung bis zur Durchführung und Evaluierung von Fremdsprachenunterricht) im Zentrum der Diskussion. Die Beziehung zwischen Lehren und Lernen wird dabei durchgängig reflektiert, Motto: Wo nichts gelernt wurde, ist auch nicht gelehrt worden. Thematische Schwerpunkte sind: Strukturmomente des Fremdsprachenunterrichts, Unterrichtsbeobachtung, Fremdsprachlehrmethden, Lehrwerkanalyse, Vermittlung von fremdsprachlichen Fertigkeiten (Sprechen, Hören, Lesen, Schreiben) und Kenntnissen (Wortschatz, Grammatik, Aussprache), Landeskunde, Korrekturverfahren und Leistungsmessung. Das Seminar wird begleitet von einem Hospitationsprogramm, das den Studierenden Gelegenheit bieten wird, theoretische Reflexionen mit praktischen Unterrichtsbeobachtungen zu verbinden. Voraussetzungen: Keine Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme am Plenum und Referat Literatur: Edmondson W.J. & J. House 2000 Einführung in die Sprachlehrforschung. Tübingen/Basel: Francke Rösler D. 1994 Deutsch als Fremdsprache. Stuttgart/Weimar: Metzler Storch G. 1999 Deutsch als Fremdsprache - Eine Didaktik. München: Fink 69.011 Ursula Neumann Integriertes Schulpraktikum im Zusatzstudium 4 st., Mo, nach der Eröffnungsveranstaltung in Binderstr. 22, weitere Termine nach Absprache Beginn: 03.04.06 Das Praktikum wird für die Studierenden der Zusatzausbildung angeboten und nach individuellen Verabredungen gestaltet. Hauptgegenstand des Praktikums sind Ansätze der interkulturellen Bildung. 00.426 Latif Durlanik Türkisch II 4st, Mi 18-20 Rm 118 Sprachlabor ESA u. Block Waldemar Klemm Polnisch II Raum und Zeit s. Aushang/ KVV Voraussetzungen: Abschluss des Kurses: Einführung in die polnische Sprache I. Ausspracheübungen, linguistisch fundierte Sprachkommentare (Paradigmen und Satzstrukturen), grammatische Übungen, Standarddialoge unter Berücksichtigung des Lehrbuchs: - B. Bartnicka, W. Jekiel, M. Jurkowski, K. Marten, D. Wasilewska, K. Wroclawski: Wir lernen Polnisch. Bd. 1-2, Wiedza Powszechna, Warszawa 1996. Lektionen 16-30. Gelesen, kommentiert und her- und hinübersetzt werden Fragmente der literarischen literaturwissenschaftlichen und sprachwissenschaftlichen Texte; außerdem werden kurze metasprachliche Äußerungen geübt. |
|||||||||||
| 3 . 69.009 Marita Müller-Krätzschmar Didaktik II (Deutsch als Zweitsprache) 4t. Do 16 - 20, Erzw 212 Beginn: 06.04.06 Das Seminar Didaktik II (Deutsch als Zweitsprache) ist ein Pflichtseminar für die Studierenden des Zusatzstudiums Deutsch als Zweitsprache und ein vertiefendes Angebot für Studierende des Unterrichtsfaches Deutsch. Im Zentrum dieses Seminars steht der Unterricht für zweisprachig aufwachsende Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dabei handelt es sich zum einen um den Fachunterricht Deutsch als Zweitsprache, wie er in Vorbereitungsmaßnahmen oder in der Sprachförderung stattfindet, zum anderen um den schulischen Regelunterricht, in dem Deutsch als Zweitsprache in allen Fächern als Unterrichtsprinzip berücksichtigt wird. Der Schwerpunkt des Seminars liegt zunächst auf der Erarbeitung übergreifender Themen wie Methoden für individualisierte Lern - und Übungsformen, Grammatikvermittlung und Fehler - und Fehlerkorrektur. Diese Aspekte werden dann auf der theoretischen Grundlage der Lernbereiche Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben unterrichtspraktisch umgesetzt. In Arbeitsgruppen werden Unterrichtsentwürfe für eine Unterrichtsstunde geplant und in ausgesuchten Klassen erprobt. Die Auswertung des Unterrichtsversuchs wird an die Seminargruppe zurückgemeldet. Vorbereitende Literatur: Rösch, Heidi (Hrsg.): Deutsch als Zweitsprache. Sprachförderung in der Sekundarstufe 1, Grundlagen - Übungsideen - Kopiervorlagen. Hannover 2005 Rösch, Heidi: Deutsch als Zweitsprache. Sprachförderung - Grundlagen-Übungsideen - Kopiervorlagen. Hannover 2003 Für den Schweinerwerb wird eine regelmäßige Teilnahme und die Erarbeitung, Vorstellung, Durchführung und Auswertung eines Unterrichtsentwurfes zu einer im Seminar erarbeiteten didaktischen Problemstellung erwartet. 00.433 Jochen Rehbein Strukturelle Bedingungen des Sprachgebrauchs III: Sprachstandseinschätzungen (SBS III / Sem Ib - DaF/DaZ) 2st. Mo 18 - 20, Phil 1304 (Achtung! fällt am 12.6. wg. Krankheit aus) Beginn: 03.04.06 In der Veranstaltung sollen verschiedene linguistische Verfahren zur Bestimmung des Sprachstands von Zwei- und Mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen diskutiert und konkret an Transkriptionen rekonstruiert werden. Die Veranstaltung ist zwar eine Fortsetzung aus dem Wintersemester, aber Neuzugänge sind durchaus möglich und erwünscht. Es werden andere Verfahren als im Wintersemester behandelt und die methodologische Diskussion geführt. - Jede/r TeilnehmerIn sollte eine eigene Analyse mithilfe der Kategorien eines der Verfahren machen. Behandelt werden u.a. das Heidelberger Sprachentwicklungstest (HSET), Das Verfahren PLAV (mit deutsch-türkischen Aufnahmen), die Untersuchungen der Slobin-Gruppe, Entwicklungen des Erzählens in zwei Sprachen, der C-Test, konkrete HAVAS-Tests. 00.434 Hartmut Delmas Textanalyse und Kanonreflexion (PSK III) 2st. Mo 16 - 18, Phil 362 Beginn: 03.04.06 In diesem Seminar soll es um Fragen der Einsatzmöglichkeiten von literarischen Texten im DaZ-/DaF-Unterricht gehen. Dabei wollen wir uns u.a. mit folgenden Problembereichen beschäftigen: - Nach welchen Auswahlkriterien, mit welcher Zielsetzung und bei welchen Adressatengruppen könnte man literarische Texte im DaZ-/DaF-Unterricht einsetzen? - Welche Rolle spielen die sprachliche Kompetenz, Leseerfahrungen bezüglich literarischer Texte, (inter-)kulturelle sowie subjektive Dispositionen beim Rezipieren eines fremden literarischen Textes? - Welche Bedeutung könnte Literatur für das Erlernen und Verstehen der Zweit-/Fremdsprache(nkultur) haben und was für Probleme könnten beim Einsatz literarischer Texte auftreten? - Welche Funktionen haben literarische Texte beispielsweise in Lehrbüchern, Sprachlehrübungen usw.? Diese und weitere Fragestellungen werden - besonders seit Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre und in zunehmendem Maße in den 90er Jahren bis in unsere Zeit hinein - in der (DaZ-)/DaF-Fachliteratur diskutiert. Mit einigen ausgewählten Texten wollen wir uns im Verlauf des Semesters beschäftigen. Um ins Gespräch zu kommen, bietet sich zum Seminarbeginn ein Austausch über unsere Erfahrungen im (individuellen und/oder unterrichtlichen) Umgang mit Literatur an. Wir hätten so u.a. die Möglichkeit, unsere Rezeptions- bzw. Analyse-Gewohn-heiten zu präsentieren und zu reflektieren, um sie für die Beschäftigung mit Fragestellungen zum Einsatz literarischer Texte im DaZ-/DaF-Unterricht nutzbar zu machen. Ein Hauptaugenmerk soll dabei auf die Unterrichtspraxis gerichtet sein. Als Arbeitsformen bieten sich Plenumsdiskussionen und mündliche Referate zu ausgewählten Themen an. 00.435 Maren Fittschen Türkisch III 4st. Mi 16 - 18 u. Blockv. 13.02.06 - 24.02.06, 16 - 18, ESA 1, Flügel Ost, Rm 118 Beginn: 05.04.06 Die Konzeption meiner Sprachlehrveranstaltungen Türkisch im Rahmen der Zusatzausbildung von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprache verfolgt mehrere Ziele. Ein erstes Ziel ist die Vermittlung von Sprachkompetenz, d.h. die Studierenden sollen befähigt werden, einfache Gespräche auf Türkisch mit SchülerInnen und deren Eltern zu führen und im Unterricht erforderlichenfalls kurze Hilfen und Hinweise auf Türkisch zu geben. Des Weiteren wird im Hinblick auf die Analyse von Lernschwierigkeiten türkischer Muttersprachler systematisch und kontrastiv zum Deutschen die türkische Grammatik vermittelt. Die Studierenden sollen ferner zur Reflexion über das Erlernen und Lehren von Fremdsprachen angehalten werden, indem sie sich selbst in der Situation von Lernenden wiederfinden. Sie sollen einerseits die eigene Reaktion auf verschiedene Fremdsprachenlehrmethoden, z.B. Rollenspiel, Lernspiele, Lieder, Drillübungen, Sprachlaborübungen, einsprachige Unterrichtssequenzen u.a. erfahren und andererseits die Anwendbarkeit unterschiedlicher Methoden im eigenen Unterricht reflektieren. Dabei sind die aktive Teilnahme der Studierenden und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung erwünscht. Auf Fragen zur Geschichte der Türkei, zu Literatur, Landeskunde, Wertesystem etc. wird an entsprechender Stelle eingegangen.- Die Veranstaltung schließt mit einem Test ab. Es wird ein Tutorium zu dieser Veranstaltung angeboten, dessen Besuch fakultativ ist, aber sehr empfohlen wird. - Das Lehrwerk wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Lehrveranstaltung umfasst vier Semesterwochenstunden. Zwei SWS finden im Semester im wöchentlichen Turnus statt, die restlichen zwei SWS werden als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit angeboten. Eine Bescheinigung kann erst nach Teilnahme an beiden Veranstaltungsteilen ausgegeben werden. 00.436 Birsel Karakoç Strukturkurs Türkisch 2st. Fr 16 - 18, Phil 1013 Beginn: 07.04.06 Die Veranstaltung zielt darauf ab, die morphologischen und syntaktischen Strukturen des Türkischen, die in Strukturkurs Türkisch I bereits behandelt worden sind, zu vertiefen und weiterzuführen. Die behandelten Grammatikkategorien des Türkischen werden mit den funktional vergleichbaren Strukturen des Deutschen kontrastiert. Voraussetzung: Teilnahme an dem Strukturkurs Türkisch I. entfällt: 69.014 Ali Ramin Shaghaghi Strukturkurs Persisch Waldemar Klemm Polnisch IV Raum u. Zeit s. Aushang/ KVV |
|||||||||||
| FÜR Alle Seminare von Vorl.-Nr. 69.001 - 69.013 gehören der Veranstaltungsgruppe Interkulturelle Probleme an. 69.001 Rainer Albrecht Das neuen Zuwanderungsgesetz (Diplom: H8,19) 2st. Di 16 - 18, Sed 249 Beginn: 04.04.06 Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Studierende am FB Erziehungswissenschaft, insbesondere die der Zusatzausbildung und soll in Grundlagen und Systematik des (noch) neuen Zuwanderungsgesetzes - besonders des Aufenthaltsgesetzes - einführen. Dies schließt Grundzüge des Asylrechts ein. Ebenfalls werden Fragen des Überganges bestehender altrechtlicher Aufenthalte in künftige des neuen Rechts behandelt. Ein Augenmerk soll zudem auf das 2. -ndG, mit dem 11 Richtlinien der EU ins nationale Aufenthaltsrecht transformiert werden soll, gerichtet werden. Fragen nach Bleiberechten sollen ebenso beantwortet, wie übermäßige Hoffnungen darauf zerstreut werden. Der Rechtsbereich ist von elementarer Bedeutung für die Lebenssituation der Migrantinnen und Migranten; damit aber auch für Menschen, die - besonders im schulischen Bereich - in der Migrantinnenarbeit stehen. Daher wird auch der mögliche Zugang zu sozialen Begleitrechten (z. B. Erziehungsgeld, Jugendhilfe) behandelt. Die zu vermittelnden Grundkenntnisse können für die spezifischen Problembereiche ausländischer Schülerinnen und Schüler sensibilisieren und auch eine Basis für Lösungsansätze aufenthaltsrechtlicher Probleme bieten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es wird empfohlen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die einschlägigen Gesetze zur Hand haben (z. B. aktuelle Auflage: Storr/ Albrecht, Das neue Zuwanderungsrecht, TB, Boorberg Verlag). Scheinerwerb durch Hausarbeit oder Referat möglich. 69.002 Stefan Berglund Interkulturelle Probleme: Flüchtlinge in Deutschland (Diplom: H1) Vorbesprechung: 07.04.06, von 16-18 Uhr, in Raum 05, I. Block: 12.05., 15-20 Uhr, 13.05., 10-18 Uhr, in Raum 05, II. Block: 16.06., 15-20 Uhr, 17.06., 10-18 Uhr, in Raum 212 Beginn:07.04.05 1. Zur aktuellen Entwicklung des Flüchtlingsschutzes in Deutschland und weltweit Situation von Flüchtlingen Migrationsströme weltweit und ihre Ursachen. Wie funktioniert der Flüchtlingsschutz (das Zuwanderungsgesetz und internationale Schutzbestimmungen, die Genfer Flüchtlingskonvention). Situation von Kinderflüchtlingen 2. Organisationen des Flüchtlingsschutzes Was kann man tun für die Flüchtlingssolidarität: Über die Zusammenarbeit von UNHCR und Nichtregierungsorganisationen (NROs). 3. Konkrete Praxisbeispiele -Fallbeispiele zu Anerkennungsverfahren (und Widerrufspraxis) in Deutschland. -Asylanerkennung und wie weiter: Integration zwischen gesetzlichen Vorgaben und realen Lebensbedingungen von Flüchtlingen. -Nichtanerkennung und dann? Zwischen Rückkehr und Abschiebung. -Zur Situation der Kinder Erwartet werden Referate (10 Seiten) oder Hausarbeiten (15 Seiten) möglichst anhand konkreter Falldarstellungen. Zur Vorbereitung bitte Websites des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, des UNHCR und der Flüchtlingsorganisationen (Flüchtlingsräte, ProAsyl o.ä.) genauer lesen, aktuelle Zahlen und Einzelfälle verfolgen. 69.003 Joan Duarte Mehrsprachigkeit und Sprachdiagnostik beim Übergang in die Grundschule / (Diplom: H7, H9) 2st. Di 16 - 18, Phil 1013 Beginn: 04.04.06 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule bzw. die Einschulung beinhaltet häufig, im Zusammenhang mit kultureller Diversität, die erste Schritte der Sprachstandsmessung und demzufolge der Sprachförderung. Dieses Seminar befasst sich zunächst einmal mit der sprachlichen Situation in Vorschuleinrichtungen und Grundschulen in Deutschland und dementsprechend mit den Konsequenzen einer mehrsprachigen Umgebung für das Grundschulsystem. Des weiteren werden die Herausforderungen und Vorteile der Sprachdiagnostik analysiert und diskutiert sowohl anhand von Texten als auch von praktischen Beispielen, erhoben mit Vor- und Grundschulkindern. Verschiedene Sprachstandsmessungsinstrumente sollen demnach verwendet und deren Ergebnisse vorgestellt werden. Ebenso ist der Besuch einer bilingualen Grundschuleinrichtung in Hamburg geplant. Das Seminar richtet sich an Studierende der Zusatzausbildung und mit Schwerpunkt Interkulturellen Bildung. Die Studenten sollen Grundkenntnisse einiger theoretischer Ansätze zur Mehrsprachigkeit und pädagogischen Diagnostik in das Seminar mitbringen. Der Erwerb eines Leistungsnachweises setzt Folgendes voraus: aktive Teilnahme, Referat oder Hausarbeit (maximal 10 Seiten). Literatur zur Vorbereitung: Ehlich 2005, Anforderungen an Verfahren der regelmä_igen Sprachstandsfeststellung als Grundlage für die frühe und individuelle Förderung von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund; Gogolin, Neumann, Roth 2005, Sprachdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund; Gogolin Neumann 1997, Gro_stadt-Grundschule. 69.004 Mechthild Gomolla Guter Unterricht im sprachlich und sozio-kulturell heterogenen Umfeld (Diplom: H7, H14) 2st. Block: jeweils Fr 13 -19, Termine: 21.04.06, 19.05.06, 23.06.06, 14.07.06 Erzw 212 Beginn: 21.04.06 Wie kann schulisches Lernen im sprachlich und sozio-kulturell heterogenen Umfeld bewusst gestaltet werden, damit die Potentiale aller Schülerinnen und Schüler optimal gefördert und Bildungsunkgleichheiten abgebaut werden können? In vier Blöcken sollen folgende Themen behandelt werden: 1. Einführung: Bildungsungleichheit und der Ansatz der unterrichtsbezogenen Schulentwicklung; 2. Lernförderung im Unterricht - Diagnostik, Beurteilung und Zuweisung; 3. Mehrsprachigkeit in Unterrichts- und Schulentwicklung - Einbezug und Zusammenarbeit mit Eltern; 4. Gestaltung einer Schulkultur der Anerkennung - erfolgreiches Lernen durch Freizeitangebote in Schule und Stadtteil - Seminarauswertung. Das Seminar ist als Einführung in die Thematik geplant. Ein Leistungsnachweis kann erworben werden durch die Übernahme eines Referats oder die Vertiefung eines in den Sitzungen behandelten Themas in einer Hausarbeit. Vorbereitende Lektüre: Mächler, S. et al.: Schulerfolg: Kein Zufall. Ein Ideenbuch zur Schulentwicklung im multikulturellen Umfeld. Zürich 2000. 69.005 Camilla Grupen Förderprojekte mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Diplom: H9) 2st. regelmäßige Termine je Di 04.04./ 02.05./ 30.05./ 04.07.06, 20 - 22 Uhr Erzw 212 Block: Fr, 12.05.06, 13 - 19, Sa, 13.05.06, 10 - 18, Rm 208, Beginn: 04.04.06, Fr, 23.06.06, 13 - 19 Uhr, (Vorbereitung auf die Sommerkurse) in Raum 208 Termine siehe Ausdruck folgt per Hauspost In diesem Seminar geht es sowohl um die inhaltliche als auch die organisatorische Betreuung von Projekten zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Neben der optimalen Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen und der bestmöglichen Ausnutzung der konkreten Rahmenbedingungen vor Ort, soll es hauptsächlich darum gehen, verschiedene inhaltliche Aspekte der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund näher zu beleuchten. Angefangen wird dabei mit einer intensiven Auseinandersetzung mit jener Sprache, die es den Kindern zu vermitteln gilt: Deutsch als Zweitsprache. Dies soll vor allem dazu anregen, sich mit der Grammatik der eigenen Sprache zu beschäftigen und sich mögliche Stoplersteine der deutsche Sprache bewußt zu machen. Auf der Grundlagen dieses Wissens können die Schwierigkeiten der FörderschülerInnen besser verstanden und vor allem auch nachhaltiger bearbeitet werden. Dabei soll auch sprachvergleichen vorgegangen werden. Ein besonderer Schwerpunkt soll allerdings auf die Charakteristika des Deutschen als Fachsprache gelegt werden. Nach einer Erarbeitung der Besonderheiten dieses Registers und der Klärung der Frage, welche dieser Besonderheiten das Entschlüsseln deutscher Fachtexte für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders erschweren, sollen entsprechende Didaktisierungen solcher Texte erstellt werden, die eben diese Schwierigkeiten mit einbeziehen. Auch die Elternarbeit soll als wichtiger Bestandteil in der Förderarbei näher beleuchtet werden, indem verschiedene Konzepte vorgestellt und gemeinsam vor Ort umsetzbare Ansätze diskutiert und idealerweise auch erprobt werden. Zusätzlich werden sozialpädagogische Aspekte der Förderung thematisiert. Mit der Unterstützung eines erfahrenen Sozialpädagogen wird überlegt, wie man konkrete Arbeitsvereinbarungen und Regeln aufstellen, wie man selbst seine Rolle zwischen Lehrperson und FreundIn finden und wie man mit Problemen innerhalb der Fördergruppe konstruktiv umgehen kann. Ferner soll im Rahmen der Veranstaltung eine Art Materialbörse entstehen, im Rahmen derer die einzelnen Lehrkräfte erprobtes Material vorstellen und den anderen TeilnehmerInnen zur Verfügung stellen. 69.006 Werner Kopp Praxisbezogene Einführung in die Interkulturelle Bildung (Diplom: H1) 4st. Do 16 - 20, Sed. 147 Beginn: 06.04.06 Migranten und Flüchtlinge in der multikulturellen Stadt Hamburg - Praxisbezogene Einführung in die interkulturelle Erziehung Im Vordergrund des Seminars steht die Erkundung pädagogischer Einrichtungen und Institutionen in Hamburg, die sich mit Fragen von Migration, Multikulturalismus und Integration beschäftigen. Es werden Hospitationen in Vorbereitungsklassen, im herkunftssprachlichen Unterricht und in bilingualen Schulen stattfinden; weitere Erkundungsziele sind Integrationszentren, Migrationsberatungsstellen, interkulturelle Kooperationsprojekte von Schule und Jugendhilfe, Wohnprojekte für Flüchtlingskinder und Beratungsstellen für Flüchtlinge. Vorbereitend und ergänzend dazu werden theoretische Fragen, die im Zusammenhang mit Migration und Integration stehen, diskutiert werden: u.a. zur Geschichte der Migration nach Deutschland und zu rechtlichen Fragen des Lebens in einer Einwanderungsgesellschaft, z.B. anhand von Zuwanderungsgesetz, Asylrecht und Staatsangehörigkeitsrecht. Darüber hinaus wird ein Überblick über den Stand der Diskussionen zu interkultureller Erziehung, Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweitsprache und herkunftssprachlichem Unterricht gegeben werden. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Studienrichtungen, die sich im Hauptstudium befinden.Für Studierende, die mit der Zusatzausbildung beginnen, ist sie Pflichtveranstaltung. Voraussetzungen für den Scheinerwerb sind die regelmäßige Teilnahme und die schriftliche Dokumentation einer selbständig durchgeführten Hospitation. 69.007 Ute Michel Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund an den Übergängen im Bildungssystem - insbesondere von der Schule in den Beruf (Diplom: H7, H9) 2st. Do 16.00 - 18.00, Rm 212 Beginn: 06.04.06 Angesichts sich verschlechternder Ausbildungschancen von Migrantinnen und Migranten kommt dem Bereich der sprachlichen und beruflichen Bildung besondere Bedeutung zu. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, welche Ansätze und Methoden sprachlichen Lernens an der Schnittstelle schulischer und beruflicher Bildung für eine bessere Integration in die Arbeitswelt zielführend sind. Wir gehen dabei auf die Ziele und ersten Erfahrungen aus dem BLK-Modellprogramm Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (FörMig) ein. Im Focus stehen: kooperative Modelle schulischer und außerschulischer Förderung, kohärente Förderstrukturen zur individuellen Qualifizierung, Kompetenzfeststellungsverfahren, Portfoliomethoden, Integration von Seiteneinsteigern in den Regelunterricht, Sprachfördernetzwerke sowie Ansätze zur Förderung der Mehrsprachigkeit als Ressource für den beruflichen Einsatz. Das Seminar wendet sich primär an Studierende der Zusatzausbildung, spezielle Voraussetzungen werden nicht erwartet. Vorbereitungen sind möglich über die online-Informationen: www.blk-foermig.uni-hamburg.de, eine Literaturliste kann ab 01.04.06 per E-Mail angefordert werden: Michel_Ute@erzwiss.uni-hamburg.de Scheinvoraussetzung: Regelmäßige Teilnahme, Referat oder Hausarbeit. 69.008 Ulla Jones Didaktik I (Deutsch als Zweitsprache) 4st. Do 16 - 20, Raum 08 Beginn: 06.04.06 Das Seminar richtet sich sowohl an Studierende im Lehramt als auch an Studierende im Zusatzstudium von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprache und ist über zwei Semester konzipiert. In diesem Semester werden grundlegende Bereiche einer Didaktik des Deutschen als Zweitsprache vorgestellt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die beiden kommunikativen Kompetenzen Leseverstehen und Schreiben. (In Didaktik II folgen dann Hören und Sprechen) Übungsformen für Strategien des voraussagenden Lesens werden vorgestellt und als Selbsterfahrung erprobt. Nach einem kurzen Einblick in neuere Ergebnisse der Schreibforschung werden für den Lernbereich Schreiben verschiedene Übungsformen vorgestellt. Außerdem werden im Seminar die neuesten DaF- Lehrwerke vorgestellt und im Unterricht erprobt. Als Leistungsnachweise werden Referate erstellt, sowie konkrete Unterrichtseinheiten geplant, erprobt und reflektiert. 69.009 Marita Müller-Krätzschmar Didaktik II (Deutsch als Zweitsprache) 4t. Do 16 - 20, Erzw 212 Beginn: 06.04.06 Das Seminar Didaktik II (Deutsch als Zweitsprache) ist ein Pflichtseminar für die Studierenden des Zusatzstudiums Deutsch als Zweitsprache und ein vertiefendes Angebot für Studierende des Unterrichtsfaches Deutsch. Im Zentrum dieses Seminars steht der Unterricht für zweisprachig aufwachsende Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dabei handelt es sich zum einen um den Fachunterricht Deutsch als Zweitsprache, wie er in Vorbereitungsmaßnahmen oder in der Sprachförderung stattfindet, zum anderen um den schulischen Regelunterricht, in dem Deutsch als Zweitsprache in allen Fächern als Unterrichtsprinzip berücksichtigt wird. Der Schwerpunkt des Seminars liegt zunächst auf der Erarbeitung übergreifender Themen wie Methoden für individualisierte Lern - und Übungsformen, Grammatikvermittlung und Fehler - und Fehlerkorrektur. Diese Aspekte werden dann auf der theoretischen Grundlage der Lernbereiche Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben unterrichtspraktisch umgesetzt. In Arbeitsgruppen werden Unterrichtsentwürfe für eine Unterrichtsstunde geplant und in ausgesuchten Klassen erprobt. Die Auswertung des Unterrichtsversuchs wird an die Seminargruppe zurückgemeldet. Vorbereitende Literatur: Rösch, Heidi (Hrsg.): Deutsch als Zweitsprache. Sprachförderung in der Sekundarstufe 1, Grundlagen - Übungsideen - Kopiervorlagen. Hannover 2005 Rösch, Heidi: Deutsch als Zweitsprache. Sprachförderung - Grundlagen-Übungsideen - Kopiervorlagen. Hannover 2003 Für den Schweinerwerb wird eine regelmäßige Teilnahme und die Erarbeitung, Vorstellung, Durchführung und Auswertung eines Unterrichtsentwurfes zu einer im Seminar erarbeiteten didaktischen Problemstellung erwartet. 69.010 Ursula Neumann Einführung in die Interkulturelle Bildung (Diplom: G1, H1) 2st. Di 18 - 20, Rm 212 Beginn: 04.04.06 Das Seminar ist eine Einführungsveranstaltung im Rahmen der Zusatzausbildung für Lehrer von Schüler verschiedener Muttersprache, kann jedoch auch von Studierenden der Erziehungswissenschaft im Hauptstudium belegt werden. Inhaltlich wird ein Überblick über die verschiedenen Felder interkultureller Bildung gegeben: Zweisprachigkeit und Spracherwerb in der Migration, Aufnahme und Fördermaßnahmen in der Schule, interkulturelle Ansätze in der Frühpädagogik, Didaktik der Unterrichtsfächer, rechtliche und politische Grundlagen etc. Der Seminarschein kann durch die Ausarbeitung eines 30minütigen Referates (10 Seiten Text) erworben werden. Basislektüre: Ingrid Gogolin/Marianne Krüger-Potratz (2006): Einführung in die interkulturelle Pädagogik. Münster/Waxmann. 69.011 Ursula Neumann, Integriertes Schulpraktikum im Zusatzstudium 4 st., Mo, nach der Eröffnungsveranstaltung in Binderstr. 22, weitere Termine nach Absprache Beginn: 03.04.06 Das Praktikum wird für die Studierenden der Zusatzausbildung angeboten und nach individuellen Verabredungen gestaltet. Hauptgegenstand des Praktikums sind Ansätze der interkulturellen Bildung. 69.012 Inga Schwarz, Anne Pelzer Interkulturelle Öffnung in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen (Diplom: H7, H9) 2st. Do 16 - 18, Rm 206 Beginn: 06.04.06 Am Beispiel der Institution Schule und der Einrichtungen der Jugendhilfe als Kooperationspartner wird im Seminar der Prozess der interkulturellen Öffnung in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen diskutiert. Als theoretische Zugänge dienen dabei Fachgebiete der interkulturellen Pädagogik und der Ethnologie. Basierend auf der Erfahrung aus Fortbildung und Beratung von MultiplikatorInnen wird im Seminar ein umfassender Überblick über die Lernchancen und Integrationshindernisse verschiedener Migrantengruppen angeboten. Welche Erfahrungen machen Flüchtlinge oder kopftuchtragende Schülerinnen im deutschen Bildungswesen? Wie werden solche Erfahrungswerte im System Schule bzw. System Jugendhilfe aufgenommen und konzeptuell eingebunden? Welche Anforderungen stellen sich an eine Schule im multikulturellen Stadtteil? Fokussiert werden im Seminar sowohl notwendige strukturelle Veränderungen als auch die Bedeutung interkultureller Kompetenz für das professionelle Handeln von PädagogInnen. Im Seminar werden Kenntnisse und Fähigkeiten auf der theoretischen, praktischen und methodischen Ebene erarbeitet. Scheinvoraussetzungen: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit 69.013 Erol Yildiz Gestaltung interkultureller Lernprozesse in der Grundschule (Diplom: H7,H14) 2st. Vorbesprechung: 08.04.06, 11 - 16, Rm 212, 14.07.06, 10 - 20, Rm 208, 15.07.06, 10-18, Rm 212, Beginn 08.04.06 Termine für Blockseminar s. Ausdruck folgt per Post In der schulischen Praxis genauso wie in unterschiedlichen, auch international vergleichenden Untersuchungen wird deutlich erkennbar, dass das gegenwärtige Bildungssystem die veränderten Lebenswirklichkeiten der Kinder verfehlt. Es fehlt offenbar eine austarierte und lebendige Korrespondenz zwischen Bildungssystem einerseits und der konkreten Lebenswelt andererseits. Das wird besonders deutlich im Hinblick auf Kinder mit Migrationshintergrund. Während im Kontext der Migrationsprozesse ganz neue Lebenswirklichkeiten entstehen, die Sprachvielfalt steigt und bereits neue Hybridsprachen entstanden sind, scheinen die Grundschulen meistens monolingual, monokulturell, homogenisierend ausgerichtet und immer deutlicher mittelschichtorientiert zu sein. Notwendig erscheint eine Neuausrichtung schulischer Bildungsprozesse. Die (Grund)Schule ist nun an einem Punkt angelangt, an dem die Probleme nicht mehr so einfach ignoriert werden können. Gerade dieser Zusammenhang soll in diesem Seminar diskutiert werden. Im ersten Teil sollen unterschiedliche Theorien und empirische Studien diskutiert werden. Im zweiten Teil wird es darum gehen, empirisch herauszuarbeiten, wie die schulische Bildungswirklichkeit in den Grundschulen praktisch organisiert wird. SCHEINERWERB: Übernahme eines Referates, eingeleitet durch ein Thesenpapier und abgerundet durch eine Hausarbeit. Literatur Marianne Krüger-Potratz (2005): Einführung in die interkulturelle Bildung. Münster. Mechtild Gomolla/Frank-Olaf Radtke (2002): Institutionelle Diskriminierung in der Schule. Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. Opladen (Leske & Budrich) Mechtild Gomolla (2005) Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft: Strategien gegen institutionelle Diskriminierung in England, Deutschland und in der Schweiz. Münster u.a. (Waxmann) entfällt: 69.014 Ali Ramin Shaghaghi Strukturkurs Persisch |
|||||||||||
| WEITERE Die Veranstaltungen am FB 06 werden automatisch als Seminare "Interkulturelle Probleme" anerkannt. Es ist nicht mehr notwendig, dies bei der Gemeinsamen Kommission zu beantragen. 61.070 Ingrid Gogolin Kulturelle und sprachliche Heterogenität in der Geschichte von Bildung und Erziehung [40] (Diplom: H1, H14) 2 st. Mi 10 - 12, Rm 212 Beginn: 05.04.06 In der heutigen Gestalt des deutschen Bildungssystems sind die Spuren des Umgangs mit kultureller und sprachlicher Heterogenität nach wie vor zu finden - wenn man sie erkennen kann. Ziel des Seminars ist es, durch das Verstehen der historischen Entwicklungen zum besseren Verständnis heute noch wirksamer Mechanismen zu kommen, die adäquaten Reaktionen des Bildungssystems auf Heterogenität im Wege stehen. Das Seminar wird sich auf die Lektüre von Sekundärliteratur und historischen Quellen stützen. Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme gehören Grundkenntnisse aus dem Bereich der Interkulturellen Bildung sowie möglichst methodische Erfahrungen im Umgang mit historischen Quellen. Ein Leistungsnachweis kann erworben werden durch Hausarbeit oder Klausur. Vorbereitende Lektüre: Marianne Krüger-Potratz (2005): Interkulturelle Bildung. Eine Einführung. Münster u.a. (Waxmann-Verlag) 61.071 Andreas Hieronymus Kulturelle Pluralität im schulischen Umfeld als Ressource für Bildungsprozesse (Diplom: H1, H9, H13) 2st. Di 14 - 16, Sed 249 Beginn: 04.04.06 Das schulische Umfeld spiegelt sich direkt und indirekt in der Schule und im Unterricht wieder. Oft ist dieses Umfeld eines mit dem LehrerInnen Schwierigkeiten haben, weil es sich von ihrem eigenen sozialen Umfeld unterscheidet und es entstehen oft kulturelle Deutungsprobleme. Das Konzept der "Stadtspaziergänge" wurde entwickelt, um das vielsprachige Umfeld monolingualer Schulen zu erkunden. Das Seminar verbindet kleine praktische qualitativ-heuristisch orientierte Untersuchungen, die durch die SeminarteilnehmerInnen selbst durchgeführt werden, mit deren Analyse. Die Analyseergebnisse werden dann im Spiegel weiterer qualitativer Untersuchungen reflektiert und diskutiert. Voraussetzung: Grundkenntnisse qualitativer Forschungsansätze und Bereitschaft, sich auf andere als hegemoniale Forschungsmethoden einzulassen. Von den TeilnehmerInnen wird erwartet, dass sie eigene kleine Untersuchungen durchführen. VORBEREITUNG: Nach Anmeldung per e-mail bei hieronymus@imir.de erhalten die TeilnehmerInnen eine Liste mit weiterführenden Links und Hinweisen. SCHEINVERGABE: regelmäßige Teilnahme, Präsentation eines eigenen Forschungsprojektes und Dokumentation (Forschungstagebuch) mit Analyse. 61.087 Louis Henri Seukwa Schule und Kompetenzerwerb in Postkolonialen Gesellschaften am Beispiel Afrika [40] (Diplom: H1,20) 2 st. Di 10 - 12, Sed 249 Beginn: 04.04.06 Anmeldung: seukwa@hotmail.com; in der Zeit vom 20.03-24.03.06. Bei Mehranmeldungen entscheidet das LOS. Ziel des Seminars ist die Auseinandersetzung mit der Rolle der Schule in gesellschaftl. Umbruch- prozessen wie sie heute in vielen afrikanischen Ländern zu beobachten sind. Inwiefern entspricht die allgem. Annahme über die schulische Bildung als treibende Kraft jeglichen gesellschaftl. Fortschritts der Bildungsrealität in afrikanischen Ländern? Mit welchen Kompetenzen stattet die Schule ihre Heranwachsenden in diesem Kontext aus? Welche Handlungskonsequenzen können die Antwort auf diese Frage für die Bildung und soziale Integration von Jugendlichen afrikanischer Herkunft in Deutschland sein? Vorgehen: Das Seminar wird auf der Grundlage gemeinsamer Lektüre gestaltet. Diskussionen im Plenum, Gruppenarbeit und Kurzvorträge wechseln sich ab. Adressaten: Studierende aller Studiengänge (Hauptstudium), die sich für Fragen der Interkulturalität interessieren. SCHEINERWERB: Regelmäßige, aktive Teilnahme, Lektüre aller verbindl. Texte sowie schriftl. semesterbegleitende Aufgaben und kurze Vorträge. Literatur folgt in der ersten Sitzung. 61.134 Ingrid Gogolin Sprachförderung in jedem Unterricht [40] (Diplom: H14, H18) 2st. Di 14 - 16, Rm 212 Beginn: 04.04.06 (Beinahe) jede schulische Leistung ist sprachliche Leistung. Dies wird z.B. deutlich, wenn die Aufgaben untersucht werden, die Schülerinnen und Schüler in den Tests der internationalen Schulleistungsvergleichsstudien (wie PISA, IGLU) lösen müssen. Im ersten Teil des Seminars wird Schulleistung unter dem Gesichtspunkt der sprachlichen Leistung untersucht. Im zweiten Teil werden Ansätze - insbesondere aus englischsprachigen Ländern - vorgestellt, mit denen intendiert ist, in allen Unterrichtsfächern Sprachbildung zu betreiben. Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundkenntnisse der Interkulturellen Bildung sowie zum Bereich Sprachentwicklung. Ein Leistungsnachweis kann durch Hausarbeit oder Klausur erworben werden. Vorbereitende Lektüre: Hans H. Reich, Hans-Joachim Roth u.a. (2003): Spracherwerb zweisprachig aufwachsender Kinder und Jugendlicher. Ein Überblick über den Stand der nationalen und internationalen Forschung. http://www.ingrid-gogolin.de/files/Gutachten.pdf 61.138 Ursula Neumann Berufsorientierung in der Sekundarstufe I (Diplom: H7) 2 st. Mo 16 - 18, Rm 212 Beginn: 03.04.06 Jugendliche mit Migrationshintergrund sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz gegenüber anderen Jugendlichen benachteiligt - dies hat z.B. die ULME-Studie in Hamburg belegt. Im Seminar sollen die Gründe für diesen Befund diskutiert werden: Kompetenzen und Leistungen von Migrantenschüler/inne/n, Einstellungen von Arbeitgebern, Bedeutung von Zweisprachigkeit für die berufliche Bildung, Berufswahlorientierung u.a.m. Welche Möglichkeiten der Unterstützung und Förderung in den Schulen und welche speziellen Angebote im außerschulischen Sektor bestehen soll erkundet werden. Für den Seminarschein ist ein 30minütiges Referat (Text von 10 Seiten) erforderlich. 64.039 Sara Fürstenau Hauptseminar Interkulturelle Bildung in der Grundschule - eine Schreibwerkstatt Blockveranstaltung Termine: Mo. 03.04. und Mo. 24.04., 10-13 Uhr, in 106, Fr., 07.04., 10-15 Uhr, Sa., 08.04., 10-16 Uhr, in Rm 208, und Fr., 21.04., 10-15 Uhr, Sa., 22.04., 10-15 Uhr, Raum 208 Beginn: 03.04.06 In dem Seminar geht es um das Schreiben im Studium, speziell um das Schreiben über den Themenbereich Interkulturelle Bildung in der Grundschule. Das Seminar findet in Form einer Schreibwerkstatt statt (Blockveranstaltung im April 2006). Die Werkstatt vermittelt, wie sich eine Hausarbeit oder Abschlussarbeit in bewältigbare Teilaufgaben zerlegen lässt. In Übungen werden die typischen problematischen Stationen der wissenschaftlichen Textproduktion erkundet: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich ihre Arbeitssituation, die eigenen Arbeits- und Schreibstrategien bewusst, und sie lernen Handgriffe für ein systematisches und produktives Arbeiten kennen. Im Einzelnen stehen folgende Themen auf dem Programm:
In dieser Veranstaltung wird viel geübt. Wer teilnehmen möchte, sollte sich auf Schreiben und gemeinsames Erarbeiten in der Gruppe einstellen. |
|||||||||||
| Impressum | Letzte Änderung: 26. Juni 2006 |