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Dr. Ulrike Wrobel |
Institut für Germanistik I Von-Melle-Park 6 20146 Hamburg Raum: Phil 311 Tel: 040 / 42838 - 4784 Fax: 040 / 42838 - 4785 E-Mail: ulrike.wrobel@uni-hamburg.de Sprechstunde |
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| Wissenschaftlicher
Werdegang Studium der Deutschen Philologie, Allgemeinen Sprachwissenschaften und Sprachpathologie an der Albertus-Magnus-Universität zu Köln. 1999 Magister Artium. 2000 bis 2003 Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Sprache, Mimik und Gestik im Kontext technischer Informationssysteme“ (Ludwig-Maximilians-Universität München). Ab 2003 Promovendin im Linguistischen Internationalen Promotionsprogramm (LIPP). Lehraufträge an den Universitäten LMU München, Bielefeld und Frankfurt am Main. 2005 Doktor Philosophiae, Dissertation mit dem Titel „Raum als kommunikative Ressource“. 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsch als Fremdsprache/ Transnationale Germanistik), in 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg (Institut für Germanistik I). 2008-2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studienberaterin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/ Oder (Lehrstuhl für Angewandte Sprachwissenschaft). 2008-2011 Projektkoordinatorin des von der Volkswagenstiftung geförderten Forschungsprojekts „Towards a Grammar of Gesture: Evolution, Brain, and Linguistic Structures“. 2010-2011 Lehrstuhlvertretung des Lehrstuhls für Angewandte Sprachwissenschaft von Prof. Dr. Cornelia Müller an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/ Oder. Seit dem WiSe 2011/2012 als Studienberaterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Redder an der Universität Hamburg (Institut für Germanistik I) tätig. |
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| Hauptarbeitsgebiete Deutsche Gebärdensprache, Gestik, funktionale Pragmatik, Semiotik, „nonverbale Kommunikation“ |
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| Publikationen Wrobel, Ulrike, 2011. Open University „Mit den Händen sprechen“. Veranstaltungsreihe zur Gebärdensprache und Gehörlosenkultur. Europa-Universität Frankfurt (Oder) Unizeitung 3; 12. Wrobel, Ulrike, 2008. Gestik im Modalitätsvergleich: Laut- und Gebärdensprache. Das Zeichen 79; 320-323. Wrobel, Ulrike, 2008. Gestures: a comparison of spoken and signed languages. Gesture 8 (3); 375-378. Wrobel, Ulrike, 2007. Space as communicative resource – a functional-pragmatic approach to visual languages [dissertation abstract]. Sign Language Linguistics 10:2; 223-231. Wrobel, Ulrike, 2007. Raum als Mittel der Verständigung – Einblicke in eine Dissertation. Das Zeichen 21 (7); 315-321. Wrobel, Ulrike, 2007. Raum als kommunikative Ressource. Eine handlungstheoretische Analyse visueller Sprachen. Frankfurt/ Main: Peter Lang (340 S.) [Rezensiert von: Marlene Hilzensauer; ZRS 2011, Band 3, Heft 1]. Abstract der Dissertation „Raum als kommunikative Ressource – eine handlungstheoretische Analyse visueller Sprachen Gebärdensprachen wurden bisher in enger Analogie zu Lautsprachen analysiert. Mit dieser Arbeit wird erstmals eine Revision gebärdensprachlinguistischer Theorien vorgelegt, indem ein funktionalpragmatischer Ansatz verwendet wird. Die Rolle des Raumes in visuellen Sprachen wird untersucht. Als Datengrundlage dienen unterschiedliche Gebärdenverzeichnisse der DGS wie Lehrbücher und Internet-Lexika. Gebärdensprachlinguistische Konzepte wie zum Beispiel Raum, Bewegung, Phonem und Verb werden hinterfragt und auf ihre Anwendbarkeit geprüft. Im Ergebnis steht der Vorschlag einer handlungstheoretischen Analyse. Hierin wird die in der Theorie gängige Isolierung von Sprache gegenüber der Wirklichkeit und ihrer mentalen Verarbeitung aufgehoben. Wrobel, Ulrike, 2002. Human and Machine Perception in Technical Information Systems Zeitschrift für Semiotik Bd. 24 (2); 142-144. |
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(Ko-)Organisierte
Tagungen/ Veranstaltungen
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| Impressum | Letzte Änderung: 02. Februar 2012 |