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PD Dr. Dirk Hempel   

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Wissenschaftlicher Werdegang

1985-1990 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München in den Fächern Neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft sowie Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters
1990   
Magister Artium
1990-1993 Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Wolfgang Martens
1992     Promotionsstipendium der Dr. Günther Findel-Stiftung zur Förderung der Wissenschaften an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
1994 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1995-2005 wissenschaftlicher Redakteur des Albrecht Knaus Verlags München in Walter Kempowskis Projekt „Echolot“
seit 1999 akademische Lehre an den Universitäten Hamburg, Oldenburg, Kiel und Lüneburg
2003/04  

Arbeitsstipendium der Carl-Christiansen-Gedächtnisstiftung (Quellenerschließung zur Geschichte der Germanistik an der Universität Hamburg)

WS 2005/06   
Vertretung einer Oberassistentenstelle (C 2) am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2006 Habilitation an der Universität Hamburg
2006-2007 wissenschaftlicher Kurator der Ausstellung „Kempowskis Lebensläufe“ in der Akademie der Künste Berlin
2007-2011   Geschäftsführer des interdisziplinären Forschungsverbundes zur Kulturgeschichte Hamburgs 1848-1933 an der Universität Hamburg (www.fkghh.uni-hamburg.de)
SoSe 2008 - SoSe 2009 Vertretung einer Professur am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg
2009-2011 Forschungsstipendium der DFG (Edition unveröffentlichter Briefe Friedrich Leopold Graf zu Stolbergs)


Hauptarbeitsgebiete

Literatur vom 18. bis 21. Jahrhundert, besonders Aufklärung, Realismus, Moderne und Gegenwart;
Sozialgeschichte; 
Wissenschaftsgeschichte;
Editionsphilologie;
Institutionengeschichte, Jugendliteratur;
Literatur und Wirtschaft;
Literatur und bürgerliche Frauenbewegung im Kaiserreich.
Mitglied der Arbeitsstelle für Geschichte des Wissens und der Literatur an der Universität Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition.



Buchpublikationen

Andocken. Hamburgs Kulturgeschichte 1848 bis 1933. Hg. zusammen mit Ingrid Schröder. Hamburg: DOBU-Verlag 2012. (Beiträge zur hamburgischen Geschichte, Bd. 4)

Das literarische Feld in Hamburg 1933-1945. Hg. zusammen mit Hans-Ulrich Wagner. Hamburg: Dr. Kovacs 2012.

„Wenn das man gutgeht!“. Walter Kempowski: Aufzeichnungen 1956-1970. Hg. und mit einem Nachwort versehen. München: Knaus 2012.

Finanzen und Fiktionen. Grenzgänge zwischen Literatur und Wirtschaft. Hg. zusammen mit Christine Künzel. Frankfurt a. M./New York 2011.

„Wie eine Schädeldecke“. Walter Kempowskis Haus Kreienhoop. Mit Fotografien von Frauke Reinke-Wöhl. Bremen: Edition Temmen 2011.

Literatur und bürgerliche Frauenbewegung im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Forschungsberichte und Studien. Hamburg 2010. GiNDok: http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2010/8631/. [Hg.]

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819). Standesherr wider den Zeitgeist. Ausstellung der Eutiner Landesbibliothek und des Gleimhauses Halberstadt. Hg. von Frank Baudach in Zus.arb. mit Ute Pott und Dirk Hempel. Eutin: Eutiner Landesbibliothek 2010. (Veröffentlichungen der Eutiner Landesbibliothek 7).

„Himmel auf Zeit“. Die Kultur der 20er Jahre in Hamburg. Neumünster: Wachholtz 2010. [Hg. mit Friederike Weimar]

Kultur und Ökonomie im 18. Jahrhundert. Hg. von Carsten Zelle. Wolfenbüttel: Wallstein 2008. (Das achtzehnte Jahrhundert 32, 2, Themenheft). [Zusammenstellung]

„Denn wovon lebt der Mensch?“ Literatur und Wirtschaft. Frankfurt a. M.: Peter Lang 2009. [Hg. mit Christine Künzel]

Kempowskis Lebensläufe. Hg. von der Akademie der Künste. Berlin: Akademie der Künste 2007. [Begleitbuch zur Ausstellung 20.5.-15.7.2007]

Literarische Vereine in Dresden. Kulturelle Praxis und politische Orientierung des Bürgertums im 19. Jahrhundert. Tübingen: Niemeyer 2008. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 116). [Habilitationsschrift]

Walter Kempowski. Eine bürgerliche Biographie. München: btb , 3. Aufl 2007. [2004]

Akademie der Künste. Kempowskis Archive. [Konzeption]. Hg. von der Kulturstiftung der Länder in Verb. mit d. Akademie der Künste. Berlin: Akademie der Künste 2006. (Patrimonia 269).

Haus Kreienhoop. Kempowskis zehnter Roman. Mit Fotografien von Frauke Reinke-Wöhl. Fischerhude: Verlag Atelier 2001.

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819). Staatsmann und politischer Schriftsteller. Weimar/Köln/Wien: Böhlau 1997 (Kontext. Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte der Neuzeit Bd. 3). [Dissertation]     

  Impressum   Letzte Änderung: 18.01.2013