Universität Hamburg Institut für Germanistik II

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Dr. Rolf D. Krause

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Sprechstunden
Sprechstunden im Semester

Sprechstunden in der vorlsungsfrwien Zeit



1947 geboren. 

Wissenschaftlicher Werdegang:

Studium der Germanistik und Anglistik (Amerikanistik) in Hamburg und 1968/69 als Graduate Assistant an der University of Arkansas/USA.
Promotion 1980.
Seit 1982 zahlreiche Lehraufträge an der Universität Hamburg.
1984-1989 DFG-Projekt Literatur als Bearbeitungsform der nationalsozialistischen Verfolgungsinstitutionen (KZ, Ghetto, Gefängnis).
Seit 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Literaturwissenschaftlichen Seminar.

Im Herbstsemester 1992 Gastdozent an der Indiana University, Bloomington/USA.

Seit 1992 DV-Beauftragter des Fachbereichs Sprachwissenschaften und Leiter der DV-Systemtechnik;
seit 1993 Mitarbeit im DV-Ausschuss des Akademischen Senats der Universität Hamburg (SenA-DV);
verschiedene Funktionen dort, u.a. von 2003 bis zur Auflösung der Selbstverwaltungsgremien 2007 stellvertretender Vorsitzender.
Seit Februar 2007 Faculty Information Officer (FIO) der Fakultät für Geisteswissenschaften.
Mitglied des IVA (Ausschuss für Informationsverarbeitung und Informationsversorgung), der IT-Haushaltskommission der Universität Hamburg und des IT-LOS (Lenkungsgremium Operative Systeme).
Mitglied der DFG-Forschergruppe Narratologie (2001-2007) und der Arbeitsstelle für Computerphilologie.
Antragsteller und Mittelverantwortlicher für das Vertiefungsmodul "Digitale Methoden" (Bearbeiterin: Dr. Cristina Vertan; Abschluss: Sommer 2011) des E-Learning-Verbundprojekts ABK-Online.



Hauptarbeitsgebiete:

EDV-Anwendungen in der Literaturwissenschaft;
Hypertext/Hyperfiction;
NS-Verfolgung in der Literatur, insbesondere in der Autobiographik;
Literatur der DDR.



Wichtigste Veröffentlichungen (s. auch Liste):

Faschismus als Theorie und Erfahrung. "Die Ermittlung" und ihr Autor Peter Weiss. Frankfurt/M. und Bern 1981

KZ-Wirklichkeit und KZ-Darstellung zwischen 1935 und 1940. Zu den autobiographischen KZ-Berichten des Exils. In: Edita Koch und Frithjof Trapp (Hgg.): Exil. Sonderband 1: Realismuskonzeptionen der Exilliteratur zwischen 1935 und 1940/41. Maintal 1987. S. 176-183

Vom kalten Wind. Zu Leseverhalten und Literaturrezeption in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern. In: Rainer Noltenius (Hg.): Alltag, Traum und Utopie. Lesegeschichten – Lebensgeschichten. 2. überarb. Aufl. Essen 1989. S. 124-140

Schreiben als Spätform der Bewältigung des nationalsozialistischen Terrors. In: Hans Stoffels (Hg.): Terrorlandschaften der Seele. Beiträge zur Theorie und Therapie von Extremtraumatisierungen. Regensburg 1994. S. 181-204


Lehrveranstaltungen

s. Liste.

  Impressum   Letzte Änderung: 31.05.2011