Imaginarien der KraftNeue DFG-Kolleg-Forschungsgruppe für die Universität Hamburg
3. April 2018, von Cornelia Gläser
Cornelia Zumbusch, Institut für Germanistik
Frank Fehrenbach, Kunsthistorisches Seminar
Matthias Glaubrecht, CeNak
Gravitationskraft, Lebenskraft, Arbeitskraft, Kaufkraft, Schaffenskraft, Kraft der Kunst – Vorstellungen von Kraft finden sich nicht nur in der Naturforschung, sondern in einer Vielzahl kultureller Bereiche, nicht zuletzt der Ästhetik. Die neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Kolleg-Forschungsgruppe „Imaginarien der Kraft“ an der Universität Hamburg fragt nach verbindenden Denk- und Vorstellungsmustern von Kräften in Künsten und Wissenschaften. Das Vorhaben wird zunächst für vier Jahre gefördert und erhält 3,9 Millionen Euro zuzüglich einer 22-prozentigen Programmpauschale für indirekte Projektkosten. Starten wird die Gruppe voraussichtlich im Frühjahr 2019.
Link zur Pressemitteilung: http://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2018/pm19.html

